ist eine !!!

ist eines der stärksten bekanntesten und macht in hohem Maße psychisch . Nikotin ist der Hauptwirkstoff von und wird meist in Form von getrockneten, fermentierten Tabakblättern konsumiert.

Tabakrauch

Der Rauch des Tabaks wird in Mund oder Lunge aufgenommen und gelangt von da über den Blutkreislauf ins Gehirn. Die von Nikotin hält nur wenige Minuten an. Reines Nikotin kann, wenn es geschluckt wird, innerhalb von Minuten töten. Die tödliche Dosis liegt bei da. 40 bis 60 Milligramm (mg) – gängige Zigarettenmarken enthalten etwa 0,1 bis 1,2 mg Nikotin pro .

Nikotinmenge

Die von starken Rauchern täglich aufgenommene Nikotinmenge wirkt nur deshalb nicht tödlich, weil der Körper das Nikotin relativ rasch wieder abbaut. Die körperliche ist sehr gering und äußert sich meistens mit einem leichtem Unwohlsein am Morgen, dass nach der ersten Zigarette wieder verschwindet.

Lungenzug

Etwa sieben bis zehn Sekunden nach einem Lungenzug erreicht mit Nikotin angereichertes Blut das Gehirn. Dort wirkt es auf das zentrale Nervensystem anregend, während es über das vegetative Nervensystem zugleich beruhigend wirkt – bei höheren Dosen überwiegt die Dämpfung. Gewohnheitsmäßige rauchen vor allem, um diese zu spüren.

Wie geht es mir, wenn ich JETZT aufhöre zu rauchen ?

  • 20 Minuten danach
    Der Blutdruck fällt. Die Temperatur von Händen und Füßen steigt auf den Normalwert.
  • 8 Stunden danach
    Der Kohlenmonoxidgehalt des Bluts fällt auf den Normalwert.
  • 24 Stunden danach
    Das Herzinfarktrisiko hat sich bereits verringert.
  • Zwei Wochen bis drei Monate später
    Die Durchblutung ist verbessert, die Lungenkapazität um bis zu 30 Prozent höher.
  • Ein bis neun Monate später
    Das Husten lässt nach, man ist weniger kurzatmig und wacher. Die Lunge kann sich besser vor Infektionen schützen.
  • Ein Jahr später
    Das von der Herzkranzgefäße ist jetzt halb so groß wie bei Rauchern.
  • Zwei Jahre später
    Nach etwa zwei Jahren hat sich auch die Lunge regeneriert und der hartnäckige Teerfilm ist nahezu restlos verschwunden.
  • Fünf bis 15 Jahre später
    Das Schlaganfallrisiko sinkt auf das eines Nichtrauchers.
  • Zehn Jahre später
    Unter Ex-Rauchern reduziert sich die , an Lungenkrebs zu sterben, auf die Hälfte. Das Risiko von Krebserkrankungen in Mund, Hals, Speiseröhre, Blase, Niere und Bauchspeicheldrüse verringert sich.
  • 15 Jahre später
    Alle sind auf das Niveau eines Nichtrauchers gesunken.

Quellen: American Cancer Society http://www.cancer.org/Healthy/StayAwayfromTobacco/GuidetoQuittingSmoking/guide-to-quitting-smoking-benefits
Focus http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/nichtrauchen/motivation/tid-18426/nichtrauchen-so-erholt-sich-der-koerper_aid_512975.html
Eurogrube – Der Ratgeber für Verbraucher http://www.eurogrube.de/gesundheit-fitness/regeneration-raucherlunge.htm

Regeneration einer

Rauchen belastet die Lunge sehr stark, das ist kein großes Geheimnis. Doch kaum ein Raucher weiß, wie schnell sich seine Raucherlunge regenerieren könnte, wenn er es schafft, von den zu lassen. Denn mit dem Zigarettenrauch inhaliert der Raucher nicht nur Nikotin, sondern auch Teer und bis zu 300 anderen Giftstoffen. Wie hoch die mit Giftstoffen letztendlich ist, hängt vor allem davon ab, mit welchen Chemikalien der Tabak vor der Herstellung von Rauchwaren behandelt wird.

Für die Raucherlunge ist wohl Teer der tückischste Inhaltsstoff, denn der feine Teerdampf, der mit dem Zigarettenrauch inhaliert wird, legt sich als feiner über die Lungenbläschen. Dadurch wird die Aufnahme von Sauerstoff erheblich erschwert. Der Teer kann vom Körper nur schwer abgebaut werden, sodass sich mit jeder weiteren Zigarette der Teerfilm über den Lungenbläschen verdichtet. Das geht so weit, dass man bei der Autopsie von starken Rauchern bis zu zweieinhalb Kilogramm Teer in der Lunge finden kann.

Doch was macht den Teer in der Lunge so ? Die Antwort: weil es die Sauerstoffversorgung des Körpers behindert. Das Blut von Rauchern ist weniger mit Sauerstoff gesättigt, bedingt durch das Verkleben der Lungenbläschen mit dem Teer. Sauerstoff ist jedoch für viele Vorgänge im menschlichen Körper überaus wichtig, beispielsweise für die Leistung des Gehirns. Durch die Verklebung der Raucherlunge mit Teer kommt es auch zum so genannten Raucherhusten. Bei diesem Husten versucht der Körper durch eine enorme Schleimbildung und den damit verbunden Auswurf die Lunge von dem Teer zu befreien.

Aber auch wenn ein Mensch sehr lange und sehr stark geraucht hat, besitzt sein Körper dennoch die Fähigkeit zur Regeneration. Schon zwei Wochen, nachdem das Rauchen gestoppt wurde, wird der Organismus merklich entlastet. Der Blutdruck stabilisiert sich, die Sauerstoffsättigung des Blutes steigt enorm an. Ein Mensch atmet nach dieser Zeitspanne des nicht Rauchens merklich auf. Und auch die Geschmacksknospen, die unter dem Rauchen stark leiden, regenerieren sich. Bereits nach einem halben Jahr als , kommt es zu einem merklichen Anstieg der Kondition und damit zur des Lebensgefühls. Nach etwa zwei Jahren hat sich auch die Lunge regeneriert und der hartnäckige Teerfilm ist nahezu restlos verschwunden.

Um dem Körper die zu erleichtern, empfiehlt es sich sehr viel zu , denn viele Giftstoffe werden vom Körper über den Harn ausgeschieden. Sehr zu empfehlen sind Teesorten, wie Brennnessel oder grüner Hafer, welche die Harnproduktion stark anregen. Aber auch über die Haut entgiftet der Körper stark, deswegen sollte zwei bis drei Mal die Woche ein Vollbad mit einem basischen Badezusatz erfolgen.

Quelle: Eurogrube – Der Ratgeber für Verbraucher
http://www.eurogrube.de/gesundheit-fitness/regeneration-raucherlunge.htm

Eine (geht nach langer Zeit zu Ende)

Persönlicher Erfahrungsbericht eines Mitgliedes der Freien
“Mit uns – für Dich” – 1. Teil: hier geht’s zum Artikel

 

Eine Raucherkarriere ist zu Ende

Persönlicher Erfahrungsbericht eines Mitgliedes der Freien Selbsthilfegruppe Glückstadt
“Mit uns – für Dich” – 2. Teil: hier geht’s zum Artikel

 

 

Viel Rauch um Nichts – Ganz einfach Nichtraucher werden

Ein wirklich toller Online-Nichtraucherkurs
http://viel-rauch-um-nichts.de/

 

Zigaretten-Zusatzstoffe – Tabakkonzern soll Giftgefahr verharmlost haben

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,804941,00.html#ref=rss

 

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