Medikamenten- und

Wie bei jedem Menschen, der einen großen Teil seines Lebens unter dem Zwang einer gestanden hat, verbirgt sich auch hinter der nach Außen so souverän wirkenden Person des Jochen W. ein erschütterndes . Jochen W. musste zu Beginn seiner gegen seine Medikamenten- und , wie jeder andere Süchtige auch, eine Art Lebensbeichte abgeben, den so genannten . Diesen hat mir Jochen vertrauensvoll zur Verfügung gestellt, um anderen Betroffenen zu zeigen, dass es bei aller immer einen Weg gibt, die wirksam zu bekämpfen und ein neues zu beginnen.

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Halluzinogene und deren Auswirkungen auf unser Gehirn

ARTE-
http://www.dokumentarfilm24.de/2008/05/10/halluzinogene-drogen-und-deren-auswirkungen-auf-unser-gehirn/

/ Marihuana

Die unmittelbaren des Konsums bei Cannabis sind in erster Linie psychischer Natur. Sie bilden gewissermaßen das Spiegelbild der als angenehm erlebten Effekte. Davon sind vor allem , die mit der von Cannabis noch nicht vertraut sind. Aber auch bei erfahrenen und hoher Dosierung können sich unangenehme einstellen.

Das Problem ist die Unvorhersehbarkeit !

, was geht ?
Nix geht …

Fühlen
Statt entstehen und Panikgefühle. Verwirrtheit und Verfolgungsideen (Paranoia ) sind möglich. (“Horrortrip”)

Denken
Uferloses Durcheinander im Kopf ! Kosumenten können keinen klaren Gedanken fassen (“Peilung verlieren”) oder steigern sich in “fixe Ideen “.

Gedächnis
Das Kurzzeitgedächnis wird gestört. Es kommt zu Erinnerungslücken (“” )


neigt zu Überempfindlichkeit bis hin zu Halluzination.

Kommunikation
Statt gemeinsamen Erlebens fühlen sich die Konsumenten in “ihrem eignene gefangen”, nehmen ihre Umwelt nur eingeschränkt wahr. Sie erleben sich als ausgegrenzt, können sich nicht mehr mitteilen.

Körper erleben
Herzrasen, Übelkeit, Schwindel können sich einstellen. Kreislaufkollaps ist möglich.

Langfristige Folgen
Langfristiger Cannabiskonsum ist mit psychischen sozialen und körperlichen Risiken verbunden. Vermutet wird, dass sich Cannabiskosum in der Pubertät ungünstig auf die Entwicklung auswirkt.

Folgendes ist bislang gekannt:

Körperliche Folgen

  • Dauerhafter Cannabiskonsum zieht eine Beeinträchtigung der . Konzentration und Lernfähigkeit nach sich.
  • Starker Cannabiskonsum beeinträchtigt die Lungenfunktion und erhöht die Lungenkrebsgefahr.
  • Auswirkungen in der Schwangerschaft auf das Neugebogene sind umstritten.

Psychische und soziale Folgen

  • bei dauerhaftem Kosum kann sich eine psychische und milde körperliche entwickeln
  • Cannabis kann Psychosen auslösen
  • Dauerhafte intensiver Cannabiskonsum kann mit allgemeinen Rückzugstendenzen einhergehenn (Dabei stehen dem Alltag (Schule, Beruf, etc.) häufig gegenüber.

Weitere

finden Sie unter: www.dhs.de

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…..verstrahlt………..
…..bekifft……
…..verpeilt……………

Demnächst nur noch halb so stoned ?  - > www.drugcom.de

Derzeit haben wir keine für Cannabis in . Bei Bedarf können wir aber gerne Ansprechpartner in der Nähe vermitteln.

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