Archiv des alten Gästebuches
—das ist mir schon klar und ich fand die gespräche im kleinen kreis manchmal sehr viel intensiver. Ich habe dann auch eher mal was gesagt, was ich sonst nicht gesagt hätte und hab auch meine gesprächspartner danach mit anderen augen gesehen und besser verstanden. denk an euch
Ha de bra
Angela
Von: Angela
- 8. 10. 2011
…..es geht weniger um das Treffen an Feiertagen, sondern im Allgemeinen, wenn mal nicht ganz so viele da sind……
Von: Lutz
- 5. 10. 2011
Ein gruppenabend zu dritt..
ihr wisst, ich bin nicht unbedingt ein verfechter der idee auch an feiertagen zur gruppe zu gehen. ich finde eben, wir haben zwar an diesen tagen auch getrunken, aber heute können wir die zeit ja zum glück auch anders nutzen..mit der familie.
trotzdem hätte ich mich gerne in die kleine “dreierrunde” eingeklingt. —unabhängig davon dass in norwegen kein feiertag war..:-)
Ha de bra
Angela
Von: Angela
- 5. 10. 2011
Die Geschichte mit dem Adler gefält mir sehr gut. Für mich bedeutet es—nur weil ich gelernt habe mich mit Alkohol wegzudenken, muß ich nicht mein ganzes Leben lang zur Flasche greifen. Ich kann besser denken und mich wegdenken mit klarem Kopf. Dafür brauchte ich zwar keinen Zoologen aber ein kleiner Starthilfe beim Selberfliegen tat gut.
Hejda
Angela
Von: Angela
- 22. 9. 2011
Toller Fund. Das gehört auf die “Aktuelles-Seite”. Hab ich gleich weiter gegeben.
LG an euch alle….
Von: Heike
- 13. 7. 2011
Hi Zusammen,
habe etwas beim surfen entdeckt, was mich veranlasst es hier bei uns einmal zu platzieren :
Ich bin mächtiger als alle Armeen der Welt.
Ich habe mehr Menschen zerstört als alle Kriege.
Ich habe Millionen von Unfällen verursacht und mehr Heime und Familien zerstört als alle Sturmfluten und Überschwemmungen zusammen.
Ich bin der gemeinste Dieb der Welt.
Ich stehle jedes Jahr Milliarden.
Ich finde meine Opfer sowohl unter den Reichen als auch unter den Armen, unter den Jungen ebenso wie unter den Alten, unter Starken und Schwachen.
Ich bin ruhelos, heimtückisch und unvorhersehbar.
Ich bin überall: Zuhause, auf der Strasse, in der Fabrik, im Büro, auf der See und in der Luft.
Ich bringe Krankheit, Armut und Tod.
Ich gebe nichts und nehme alles.
Ich bin Dein ärgster Feind:
Ich bin der Alkohol”
Wie ich finde, ziemlicher harter “Stoff”, aber hat die Realität ja manchmal so in sich.
Regt mindestens einmal wieder zum Nachdenken an.
@ Angela und Kai : Nochmal alles Gute für Euch 
Von: Dennis
- 13. 7. 2011
Hej ihr Lieben,
nochmals vielen dank für eure schönen abschiedsgeschenke. das bild bekommt natürlich einen ehrenplatz und die kette werde ich in memoraim gerne tragen. der ausflug als mein abschiedswunsch wird mir in schöner erinnerung bleiben, genauso der taube po und der muskelkater in den armen. war ein toller tag mit euch und kai und ich haben ihn in “vollen” zügen genossen.
Schön zu wissen dass es ganz viele liebe menschen gibt die immer “voll” hinter mir stehen.
in diesem sinn
Hejda
Angela
Von: Angela
- 10. 7. 2011
Der Gruppenabend am 05.04.2011 mit Frau Brühl von der Diakonie Elmshorn und dem Thema “Vertrauen und Berührungen” war sehr Interressant. Es war ein sehr außergewöhnlicher Gruppenabend bei dem auch alle mitgemacht haben. Ich konnte viel mit nach Hause nahmen und freue mich auf die nächsten Gruppenabende. Einen großen Dank an Frau Brühl und die Gruppenleiter der Fsg”Mit uns-Für dich” Elmshorn
Von: Kay
- 7. 4. 2011
starker tobak…und nicht ganz von der hand zu weisen. auf jeden fall zum nachdenken anregend.
schade dass dieses statement von einem unbekannten gast kommt. ich spreche einen gast gerne mit seinem namen an.
Hejda
Angela
Von: Angela
- 4. 4. 2011
Zu dem Beitrag”Morgen geh ich mal wieder hin”….
Das ist eine sehr subjektive Sichtweise,natürlich sollte ein Gruppenmitglied sich im Optimalfall entschuldigen wenn er nicht an dem Gruppenabend teilnehmen kann.Da stimme ich vollkommen zu.Doch wo bleibt denn dieser Gruppenzusammenhalt wenn das nicht der Fall ist,steht nur der in der Pflicht der wegbleibt,oder sollte sich nicht vieleicht auch die Gruppe kümmern warum das so ist…was ist mit der Person passiert??Rückfall??Schwerkrank??Seelisch in so schlechter Verfassung das Er/Sie nicht in der Lage ist sich zu entschuldigen für sein fehlen??Auch die Gruppenmitglieder haben im Besten Fall die Telefonnummer oder die Adresse der Person die fehlt,warum wird also nicht nachgefragt ?Wo ist da das Vertrauen ,der Zusammenhalt?ich zitiere”Oder ist so eine Gruppe ein loser Haufen von Leuten, die man zwar glaubt, zu kennen, aber die mich im Grunde nichts angehen? Geht es in so einer Gruppe auch um Vertrauen zu einander? Und wenn ich nicht hingehe, soll ich mich da abmelden oder ist das den anderen Leuten da sowieso egal? Diese Frage kann jetzt jeder einzelne für sich beantworten….der nicht versucht hat jemanden zu erreichen der unentschuldigt beim Gruppenabend gefehlt hat…
Von: Unbekannt
- 1. 4. 2011
Hallo ihr Leser, ich habe den Artikel über den Alkoholanteil in Lebensmitteln aufmerksam gelesen..Lutz hat Recht aber…..
glaubt mir, das Leben schmeckt auch ohne Alkohol einfach wunderbar. Kopf hoch.
Von: Angela
- 18. 1. 2011
Als ich euern neuen Beitrag gelesen hab war ich sehr betroffen….Ja,,es kann jeden treffen!!!!!Ob mit oder ohne Gruppe.Egal wie lang oder kurz man trocken ist,Alkohol wird unser ständiger begleiter sein,für den Rest unseres Lebens.Wir müssen auf uns aufpassen…jeden Tag.Ich gehöre auch zu den “Menschen”die meinen eine Gruppe muss nicht unbedingt sein…nicht falsch verstehn,ich finde es eigentlich wichtig in eine Gruppe zu gehn..Menschen zu haben denen man vertraut ,wo ich meine grossen und kleinen Sorgen loswerden kann..doch ich halte es nie lange aus..was vieleicht daran liegt das ich die richtige Gruppe einfach noch nicht gefunden habe..seit fünf Jahren und neun Monaten bin ich jetzt trocken und gehe jeden Abend dankbar ins Bett wenn ich wieder einen Tag ohne Alk geschafft habe,ich erinner mich zum Glück nur an die schlechten Zeiten mit dem Alk und weiss dadurch das ich das nie wieder durchmachen möchte..doch eine Sicherheit gibt mir das auch nicht…für alle die einen Rückfall hatten..ich wünsche euch Kraft und Mut danach den richtigen Schritt zu tun und Menschen die euch unterstützen……..nie aufgeben..jeder Tag ohne Alk ist ein guter Tag..jeder Tag mit Alk ist ein verlorener Tag in eurem Leben………toller Beitrag Lutz..Danke
Von: Anja
- 25. 9. 2010
Man brauch nicht viel Kraft, um etwas festzuhalten.
Man
braucht viel Kraft, um etwas loszulassen!
Von: Anja
- 20. 9. 2010
Ich kann nicht !!!!!
Wer das sagt, setzt sich selbst Genzen.
Denkt an
DIE HUMMEL
Die Hummel hat 0,7 qcm Flügelfläche bei 1,2 Gramm Gewicht.
Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es
unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen.
DIE HUMMEL WEISS DAS ABER NICHT
UND FLIEGT EINFACH
Von: Anja
- 2. 9. 2010
Alkohol ist ein Lösungsmittel:
Es löst Familie, Ehen, Freundschaften,
Arbeitsverhältnisse, Bankkonten, Leber u.
Gehirnzellen auf. Es löst nur kein Probleme
Von: Anja
- 26. 8. 2010
Nachdenklich machende Gedanken.
Entspricht nicht meiner Lebensphilosophie. Immer wieder die selben Wunden lecken ? Sollte ich nicht Geschehenes nach dem Überwinden auch mal ruhen lassen ?
“Die Welt zerbricht jeden, und nachher sind viele an den zerbrochenen Stellen stark.”
(Ernest Hemingw.)
Ich weiß nicht ob mir in schlechten Zeiten negative Gedanken weiterhelfen würde.
Find ich toll Anja…mal was zum Nachdenken von Betroffenen und keine Pseudo-Psychologie.
Von: Angela
- 26. 7. 2010
Ich habe meine Schubladen aufgeräumt…
In einigen fand ich Dinge, die ich schon
fast vergessen hatte.
- viele Verletzungen
- einige Schwächen
- schlechte Zeiten
- Ängste
- Mutlosigkeit
- Vertrauensbrüche
- Lügen von geliebten Menschen
- Einsamkeit
- Tränen
- Hoffnungslosigkeit…..
..und noch so einiges mehr.
Erst wollte ich all den Kram entsorgen.
Aber dann beschloss ich, ihn aufzuheben.
In eventuell schweren Zeiten, werde ich all
diese Dinge hervorholen
und mich daran erinnern, dass ich nie an
ihnen zerbrochen, sondern nur STÄRKER
dadurch geworden bin!!!
Gestern, 22:26
Von: Anja
- 25. 7. 2010
Es freut mich, das sich jemand auch außerhalb der Gruppenabende ernsthaft Gedanken über die Krankheit der Co-Abhängigen macht. Weiter so…..
Von: gitta
- 21. 7. 2010
Co-Abhängigkeit ist eine eigenständige Erkrankung. Sie steht laut Definition nicht in unbedingtem Zusammenhang mit der Erkrankung eines anderen Menschen.
Co-Abhängkeit basiert auf..(Zitat) ..mangeldem Selbswertgefühl und Selbsvertrauen.
Nicht selten ketten sie ihr eigenes Verhalten an das eines Anderen möglichst ein “Verlierer” mit dem sie dann mit “Wehenden Fahnen” untergehen können…(Zitat Ende)
Ein Thema das mich nachdenklich stimmt.
Von: angela
- 20. 7. 2010
Das find ich eine schöne Idee von euch…ich hoffe das sich viele Menschen trauen hier ihre Meinung, gedanken und Ideen niederzuschreiben………
Von: Anja
- 8. 6. 2010
Ich wünsche allen frohe und zufriedene,trockene Pfingsten.
Von: Andreas
- 23. 5. 2010
Hallo Leute. Wir freuen uns auf euren Eintrag in unserem Gästebuch. Und natürlich sind uns kritische Anmerkungen genauso wichtig wie positive Anmerkungen!
Also mal los! Nehmt euch die Zeit und schreibt ein paar Worte!
Gruß Lutz
Von: Lutz
- 8. 5. 2010