Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. So fangen meistens die Jahresrückblicke an, die man jedes Jahr wieder hören oder lesen kann. Dann folgt die übliche Aufzählung von dem, was alles schrecklich schlecht war und von allem, was schrecklich gut war.

Ich hatte auch diese Negativ/Positiv-Liste im Kopf, habe sie dann aber einfach wie man so schön sagt „entsorgt“. Denn nicht alles, was ich als positiv empfinde, muss ja auch immer gleich für alle anderen positiv sein. Und umgekehrt natürlich auch…

Ganz im Gegensatz zu anderen Jahresabschlussbetrachtungen möchte ich meine niedergeschriebenen Gedanken damit beginnen, mich bei Euch zu bedanken. Danke, dass Ihr mir im letzten Jahr eure geschenkt habt, auch wenn es manchmal schwer fiel. Ich danke Euch für eure , sei es bei der in der in , für die Neugestaltung der Homepage oder bei der Ausrichtung unseres Jahresausfluges. Ich danke einfach allen, die auch im Kleinen dazu beigetragen haben, dass unsere Gruppe funktioniert. Danke einfach dafür, dass Ihr da seid !

Wir haben etwas erreicht. Das ist es, was wirklich wichtig ist. Wir alle sind unterschiedliche Wege gegangen und haben uns auf diesen Wegen immer wieder getroffen. Getroffen, um miteinander über das nachzudenken und zu sprechen, was jedem Einzelnen dabei hilft, auf seinem Weg zu bleiben. Es ist ein Weg, den jeder für sich geht, der aber zu einem gemeinsamen Ziel führt: Wir wollen den täglichen Problemen und  , aber auch den schönen Dingen, die uns passieren, mit hoch erhobenem Kopf begegnen. Wir wollen nicht den Kopf in den Nacken legen, um unsere Gefühle zu betäuben.

Nicht immer ist uns allen im letzten Jahr alles geglückt, was wir uns vorgenommen haben, nicht immer waren wir mit den Ergebnissen zufrieden, die wir angestrebt haben. Wir haben falsche getroffen, wir haben richtige getroffen. Aber immer wieder gelang es uns, mit klarem Kopf  das zu tun, was notwendig war, um ein gewisses Maß an zu erlangen.

Keiner von uns ist ein „anderer Mensch“ geworden. Aber trotzdem haben wir uns verändert. Denn jedes Jahr hinterlässt Spuren an uns. an uns, aber noch viel mehr in uns. Oft nehmen wir selbst diese Spuren nicht wahr. Aber andere Menschen, die wir um uns haben, sehen oder spüren diese Veränderungen. Und wir können uns glücklich schätzen, wenn diese Menschen bereit dazu sind, uns ihre über uns mitzuteilen.

Wir kennen solche Menschen, die dazu bereit sind, uns durch ihr Zutun, durch ihre Aufmerksamkeit, zu . Regelmäßig jeden Montag treffen wir uns alleine aus diesem Grund. Wir sind bereit, etwas zu geben und etwas zu nehmen. Weil wir wissen, wovon wir reden.

Mit der , nein, mit der Gewissheit, dass das auch im nächsten Jahr so bleibt, wünsche ich Euch allen ein ruhiges Weihnachtsfest und einen fröhlichen Jahreswechsel.

Bis zum nächsten Gruppentreffen am 2. Januar 2012

verbleibe ich Euer

Gruppenleiter

Und: Denkt mal an einander!